Ihnen dürfte sicherlich klar sein, warum man Blackjack, insbesondere in der D-A-CH Region auch als 21 oder 17 & 4 bezeichnet, oder? Ziel des Spiels ist es so nahe (oder genau) einen Kartenwert von 21 auf der Hand halten zu können. Schafft man es mit nur zwei Karten einen Wert von 21 erreichen zu können, dann bezeichnet man dies als Blackjack. Wie man diese genannten Ziele am besten erreichen kann, das erfahren Sie auf dieser Webseite.

Die Standardvariante von Blackjack wird in der Regel mit einem regulären Kartenstapel mit 52 Spielkarten gespielt; es gibt aber Varianten und Versionen die mit bis zu acht Spielkartenstapeln gespielt werden, mehr dazu aber später. Der Wert der Karten mit Zahlen ist gleich dem aufgedruckten Wert, d.h. die Karten 2 bis 10 haben diesen Wert. Das Ass zählt, je nach Kartenhand, 1 oder 11. Alle Bildkarten haben einen Wert von 10.

Eine Blackjack Runde beginnt mit dem Verteilen der zwei Karten, wobei eine der ausgeteilten Karten für den Dealer verdeckt ausgeteilt wird. Man hat vorher seinen Einsatz platziert und nach dem Verteilen geht es zur Sache.

Manche Blackjack Varianten unterscheiden sich nicht nur von der Anzahl der Spielkartenstapel sondern auch beim Platzieren der Einsätze, was im Jargon als "Betting Cycle" bezeichnet wird. Was es im Einzelnen damit jedoch auf sich hat erfahren Sie auf der Seite mit den Blackjack Versionen und Varianten.

Soweit ist noch alles klar, oder? Was dieses Spiel besonders ausmacht ist die Simplizität, das Element Glück oder Zufall, aber auch gerade wegen den Entscheidungen die man als Spieler beim Blackjack treffen kann um dabei auch erfolgreich zu sein. Blackjack hat außerdem Features die man bei anderen Karten- oder Tischspielen, wie beispielsweise Baccara u.a. nicht vorfinden kann. Da wären zum Beispiel die einfach anwendbaren Strategien wie die Kunst des Kartenzählens und die Versicherung (Insurance).

Das Kartenzählen – Da man beim Blackjack, je nach Version, genau weiß mit wie vielen Karten gespielt wird und wie hoch die Wahrscheinlichkeit der verbliebenen Karten im Spielkartenstapel ist, kann man sich mit Hilfe des Kartenzählens seine Chancen im gewissen Sinne und vom Ding her ausrechnen, oder zumindest gut abschätzen.


Zum Gewinnen einer Blackjack Partie braucht man nicht unbedingt die Kunst des Kartenzählens per se, besonders wenn man mit nur einem Kartenstapel spielt; hilfreich und anwendbar ist es trotzdem. Üben Sie doch einfach mal im Spielgeldmodus bequem im Browser im InterCasino.

Die Versicherung – Bei der "Insurance" handelt es sich bei näherer Betrachtung nicht um eine Strategie sondern um eine Spielentscheidung die man treffen kann. Wenn man der Meinung ist, das der Dealer einen Blackjack oder den Wert 21 auf der Hand halten sollte hat man die Option (was vom Spiel angezeigt wird) sich gegen einen möglichen Blackjack des Kartengebers abzusichern. Für die Versicherung platziert man dazu einen weiteren Einsatz wenn man die Option dazu hat; hat man sich versichert und der Dealer hat einen Blackjack, dann wird man im Verhältnis von 2:1 ausgezahlt.